Ein junger Aktivist, vom Ideal beseelt, sein geliebtes Deutschland aus den Fängen seiner Feinde zu befreien. Er ist Mitglied einer politischen Aktionsgruppe und sucht, natürlich schwarz bekleidet, Demonstrationen im ganzen Land auf, so oft er nur kann, um seine Ansichten auf die Straße zu tragen und den Bürgern die Augen zu öffnen. Seine Heimatstadt verziert er mit Aufklebern, die Briefkästen füllt er mit Flugblättern. Alle Aktionen drehen sich im groben nur um eines: „Nationaler Sozialismus - Jetzt!“.
Seit geraumer Zeit werden nationalen Aktivisten vermehrt polizeiliche Vorladungen zugestellt. Die Masche ist dabei immer dieselbe. Als Grund wird meist ein Verstoß gegen den § 86 a oder ähnliches angegeben – nähere Angaben, was man „verbrochen“ haben soll, findet man nicht. Erreichen will dieses System damit nur eins: Verunsicherung in unseren Reihen schüren und Informationen beschaffen. Denn wer sich einschüchtern läßt und der Einladung Folge leistet, kann sich sicher sein, daß er auf dem Revier von „netten“ Beamten ausgefragt wird. Aus diesem Grund geben wir nachfolgend einen Leitfaden wieder, wie man sich bei Vorladungen verhalten sollte.
Was tun bei einer Hausdurchsuchung - wie verhalte ich mich richtig?
Von der Wiege bis zum Grabe verläuft unser Leben in der Gemeinschaft der Familie, des Berufes, des Volkes. Das Schicksal des Einzelnen ist untrennbar mit dem Schicksal seines Volkes verbunden. Niemand kann diesem Schicksal entfliehen! Ohne die Gemeinschaft ist das Leben des Menschen nicht möglich.
„Privatisierung ist der Ausverkauf von öffentlichem Eigentum an private Investoren durch den Staat. Mit dem Erlös aus den Verkäufen werden Haushaltslöcher gestopft, die die Politiker in den Parlamenten durch ihre jahrelange Fehlpolitik geschaffen haben. Ein Staat der seine Aufgabe das Volkseigentum zu verwalten nicht mehr wahrnimmt, sondern dieses Volkseigentum für eigenen Profit verscherbelt, hat seine Daseinsberechtigung verloren!“