Neuer Uecker-Randow-Bote ist da!

In diesen Tagen findet der neue “Uecker-Randow-Bote” seinen Weg in die Briefkästen der Uecker-Randow-Region. Inhaltlich befaßt sich der Bote unter anderem mit den Themen: „Volkstod“, „Diätenerhöhung“, „Arbeitslose sollen ins Ausland“, „Raus aus dem Euro“, „HartzIV-Empfänger sollten ein Heiztagebuch führen!“ und vieles mehr.

Kommentar der Redaktion:

Volkstreues Mitteilungsblatt bleibt bestehen

Seit vielen Jahren gibt es den Uecker-Randow-Boten, der sich inzwischen größter Beliebtheit erfreut und ein Gegengewicht zur überteuerten und verlogenen Systempresse darstellt. Volkstreu, bissig und konsequent sind unsere Artikel, die auf der einen Seite über regionale Probleme aufklären und auf der anderen Seite Alternativen einer nationalen Politik aufzeigen. Unser Mitteilungsblatt ist unseren Landsleuten auch Ratgeber z.B. in HartzIV, GEZ und Wohngeldangelegenheiten geworden.

Nun gibt es, nach vollzogener Kreisgebietsreform, den Uecker-Randow-Kreis nicht mehr. An Stelle dessen ist der Großkreis „Vorpommern-Greifswald“ getreten. Doch wer kann sich mit solch einem Gebilde identifizieren? In diesem Großkreis werden gerade der ländliche Raum, unsere Dörfer und Gemeinden vernachlässigt. Wir waren von Anfang an gegen diese Kreisgebietsreform und haben gefordert: „Bürgernähe statt Großkreise“. Deshalb werden wir auch in Zukunft den Uecker-Randow-Boten herausgeben, der sich weiterhin in erster Linie mit Problemen unserer Region auseinander setzen wird.

So wie es künftig die Region Uecker-Randow mit seinen Einwohnern geben wird, bedarf es ebenso einem Mitteilungsblatt, das diese Menschen aufklärt und sich für deren Belange einsetzt.

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Der Bote kann hier als PDF heruntergeladen oder direkt eingesehen werden:

 

Kontakt zum Herausgeber:

Bürgerinitiative „Schöner und sicherer Wohnen“

Postfach 1138 in 17368 Ueckermünde

Tel./Fax: 039771 – 544358

redaktion-uer@web.de

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